Case Study · Energie & Photovoltaik

264 Messetermine in 6 Wochen für einen führenden Photovoltaik-Anbieter

Wie wir für einen großen Anbieter von Photovoltaik-Anlagen 1.500 Entscheider angesprochen und den Messestand mit vorqualifizierten Terminen gefüllt haben, mit einer Pipeline im zweistelligen Millionenbereich.

Messekalender264 Termine
ausgebucht
Kick-off1 Feld = 4 TermineMesse
1.500

angesprochene Entscheider

6.000

Touchpoints über alle Kanäle

264

vereinbarte Messetermine

1,5

Monate Projektlaufzeit

Aufgebaute Vertriebspipeline

Zweistelliger Millionenbereich
Vom Kontakt zum Termin

Aus 6.000 Touchpoints wurden 264 feste Gespräche am Messestand

6.000
1.500
264
Zweistelliger Mio.-Bereich
Ø 4 Touchpoints pro Kontakt über TelefonE-Mailweitere Kanäle
Unser Vorgehen

Drei Schritte zum vollen Messekalender

01

Zielgruppe & Kontakte

Wir haben 1.500 relevante Entscheider identifiziert und recherchiert.

02

Multi-Channel-Ansprache

Jeder Kontakt wurde rund 4-mal erreicht, per Telefon, E-Mail und über weitere Kanäle.

03

Termine am Messestand

Interessierte wurden vorqualifiziert und fest im Kalender des Vertriebsteams eingeplant.

Projektplan1,5 Monate vom Kick-off bis zur Messe
W1W2W3W4W5W6
Kick-off & ZielgruppeZiele, Branchen und Ansprechpartner festlegen
Recherche1.500 relevante Entscheider
Multi-Channel-AnspracheØ 4 Touchpoints pro Kontakt, 6.000 gesamt
Terminierung264 vorqualifizierte Termine
MesseGespräche am Stand
264 Termine

Die Ausgangslage

Eine Messe ist für viele B2B-Unternehmen eine der größten Vertriebsinvestitionen des Jahres. Unser Kunde wollte die Messetage nicht mit Laufkundschaft verbringen, sondern mit vorab vereinbarten Gesprächen mit den richtigen Entscheidern.

Das Ergebnis

In nur 1,5 Monaten standen 264 Termine am Messestand fest. Daraus ist eine Vertriebspipeline im zweistelligen Millionenbereich entstanden.

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Wir füllen euren Kalender.

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